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Beispiele für den Kursplan eines Onlinekurses

Unser Kursplan ist nun eigentlich aufgestellt. Eigentlich sollten wir nun loslegen können, oder?
Genau - oder. Bevor du mit der Aufnahme deines Kurses beginnst, kann es nicht schaden, wenn du noch einmal über den Tellerrand schaust. 
Wie machen andere das? Wie sieht der Kursplan bei anderen Anbietern aus? Gehen die noch mehr in die Tiefe oder lassen die sogar einiges weg? 
Und: Warum ist es wichtig diese Fragen zu beantworten, bevor du loslegen kannst?

Nun, zum einen ist es natürlich immer gut zu wissen, was "die anderen" so machen. Außerdem kannst du einen Blick in den von ihnen aufgesetzten Kursplan werfen und so herausfinden, ob du vielleicht irgendetwas wesentliches vergessen hast. Vielleicht hast du aber auch Module eingefügt, die unnötig sind. Daher gilt es hier genau zu überprüfen, was in deinen Kurs gehört und was eben auch nicht. 

Kursbeispiel 1 "Healing Home Design"

Der erste Kurs, auf den ich bei meinen Recherchen gestoßen bin, ist gleich ein  Onlinekurs, der eigentlich mehr für geschäftliche als für private Anwender gemacht ist. Denn die Dozentin verweist gleich darauf, dass man das Gelernte im Anschluss auch beruflich nutzen kann. Eigentlich eine gute Idee aber der Kurs ist auch nicht gerade ein Schnäppchen. Für jemanden, der seine Leidenschaft zum Beruf machen will, wohl eher geeignet.

Ein Blick auf den Lehrplan zeigt mir aber auch, dass wir mit unserem "Beispielkurs" und seinen Themen gar nicht so falsch liegen. 🙂

Der Kurs besteht aus sechs umfangreichen Workbooks sowie Übungs- und Gestalungsaufgaben. Am Ende bekommst du ein Abschlusszertifikat.

Kursbeispiel 2 "Wohnflow"

Ein zweiter Onlinekurs, den ich zum Thema gefunden habe, richtet sich eher an den Privatanwender. Interessant finde ich hier, dass auch der Kurs sich erst einmal auf den "IST-Zustand" bezieht und dann mit einer Entrümpellungsaktion beginnt. Finde ich eine tolle Idee. 

Fazit

Es gibt wirklich die unterschiedlichsten Onlinekurse zu unserem Beispielthema am Markt. Bei den hier aufgelisteten Beispielen sollte man allerdings wissen, dass beide Onlinekurse aus Workbooks (aka PDFs) bestehen. Wenn ein Kurs 59 € kostet ist das vielleicht gerade noch zu vertreten. Wenn ich allerdings einen Kurs für fast 1000€ kaufe, habe ich natürlich auch den Wunsch nach einer hochwertigen Produktion, die zumindest Video aber definitiv auch einen persönlichen Kontakt zum Dozenten beinhalten sollte. 
Ein Abschlusszertifikat ist natürlich auch immer etwas tollen. Ein Abschlusszertifikat von einem Kurs zu erhalten, der nicht von der zentralen Stelle für Fernlehrgänge zertifiziert wurde, ist aber wahrscheinlich nur bedingt aussagekräftig.

Wenn man einen Onlinekurs anbietet, sollte dieser immer genau darlegen, was er leisten kann und was eben nicht. Es ist ja nichts dabei, wenn man kein Abschlusszertifikat der IHK anbietet. Aber genau das spiegelt sich dann eigentlich auch im Preis wieder. Die Qualität der Weiterbildung ist nicht unbedingt am Abschlusszertifikat festzumachen. Aber: Wer sich mit seinem Zertifikat bewerben will, sollte wissen, dass es immer besser ist, ein offizielles Dokument zu haben.

Für unseren "gefakten" Beispielkurs zum Thema "Schöner Wohnen" heißt das nun, dass wir unserem Teilnehmer keine Versprechungen machen, die wir nicht halten können. Ja, es soll eine Transformation (aka Weiterbildung) stattfinden, von einer öffentlichen Stelle zertifiziert ist diese jedoch nicht. Wie gesagt, dass muss sie auch nicht immer sein, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

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