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Brainfood

Brainfood: Mit dem richtigen Essen zu mehr Leistung?

Gestern bin ich über den Begriff "Brainfood" gestolpert. Wo? Natürlich auf PInterest, denn das ist schließlich der Ort für Inspiration aller Art. Gesundes Essen ist ja nicht neu, vegetarische Ernährung, ok, vegane Ernährung, na gut. Aber Brainfood? Yepp, jetzt können wir mit dem richtigen Essen sogar helfen unsere grauen Zellen auf Trap zu bringen. Daher ist das Thema für die CMDacademy natürlich toll. Denn wir möchten das Lernen, egal, was du dir vorgenommen hast neues zu entdecken, unterstützen. Warum nicht auch mit dem richtigen Essen?

Brainfood

Mit den richtigen Zutaten wird Brot zu einem wahren Energielieferant für's Gehirn! ​Hier gibt's das Rezept für Low Carb Brot.*

Was ist Brainfood?

Als Brainfood oder Brain Food wird Nahrung bezeichnet, die uns hilft, das Gedächtnis auf Trab zu bringen. Mit der richtigen Ernährung können wir also quasi sprichwörtlich die Weisheit mit Löffeln futtern. So ist zumindest die Idee. In der Praxis ist das natürlich nicht so einfach. Wenn wir uns nur richtig ernähren müssten, um klug zu sein, könnten wir das ja ganz einfach umsetzen, nicht wahr?

Aber die richtige Nahrung kann unsere grauen Zellen dabei unterstützen, genügend Sauerstoff und Nährstoffe zu bekommen und so die Intelligenz, die es als Eigenschaft schon mit sich bringt, heraus kitzeln und durchaus auch steigern.

Daher gilt der erste Tipp, den wir beherzigen sollten, nicht unbedingt der Nahrungsaufnahme. Wichtiger noch ist es, genügend zu trinken. Denn nur, wenn wir als gesunde Erwachsene etwa zwei Liter Wasser, Saftschorle oder ungesüssten Tee zu uns nehmen, halten wir unser Gehirn durchblutet und geben ihm genügend Nährstoffe und Sauerstoff. Sobald wir unter Flüssigkeitsmangel leiden, leiden wir auch unter Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsmangel. Daher gilt: Genug Trinken ist fast wichtiger als Essen!

Der Energielieferant

Traubenzucker oder auch Glukose ist ein Energielieferant für unser Gehirn. Es braucht täglich rund ein Fünftel unseres tägliches Energiebedarfs, um die Nervenzellen mit dem Treibstoff Glukose zu versorgen. Es liegt also nahe, dass wir unserem Körper mit dem nötigen Brainfood Traubenzucker zuführen, oder?

Ja und nein, sagen Experten. Geben wir ihm Traubenzucker treiben wir zwar unseren Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe und sorgen dafür, dass die Bauchspeicheldrüse Insulin ins Blut abgibt. Aber dieser Energieboost setzt auch das blutsenkende Hormon frei und sorgt dafür, dass die Glukosekonzentration oft sogar unter den Ausgangswert fällt. Der Kicke, den wir uns mit etwas Traubenzucker geben, hält also leider nur 20 Minuten - und genau so verhält es sich mit Schokolade und anderen Süßigkeiten.

Wenn wir also länger konzentriert arbeiten und denken wollen, sollten wir dafür sorgen, dass wir komplexe Kohlenhydrate zu uns nehmen. Denn diese langkettigen Vielfachzucker (ein Vertreter ist da die Stärke) sorgen dafür, dass der Körper lange "zu tun" hat. Er muss nämlich den Brennstoff in einem Prozess, der über Stunden dauert, in Glukose zerlegen. Und damit hat er alle Hände voll zu tun!

Diesen Vorgang setzen wir in Gang, wenn wir Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse essen. 

Brainfood als Hilfe bei der Informationsspeicherung

Im Wahrsten Sinne gut für die Nerven sind ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, da sie ein Hauptbestandteil der Membranen in den menschlichen Gehirnzellen sind. Sie helfen den Nervenzellmembranen zu funktionieren und unterstützen die Informationsübertragung und -speicherung. Diese langkettigen Fettverbindungen kann unser Körper leider nicht in ausreichendem Maße selber herstellen, daher müssen wir dafür sorgen, dass sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Eine gute Idee ist es, fetten Seefisch wie Lachs zu essen. Dieser ist reich an eben diesen Omega-3-Fettsäuren.

Wenn du, so wie ich auch, Lachs oder andere fettige Fische nicht so gerne isst, kannst du stattdessen Raps-, Lein- oder Walnussöl in deinen Speiseplan integrieren. Auch Nüsse  enthalten nicht nur die gesunden ungesättigten Fettsäuren sondern auch viele Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Natrium, die das Gehirn benötigt. Außerdem sind sowohl Fisch als auch Nüsse, Vollkorn- und Sojaprodukte sowie Hülsenfrüchte, mageres Fleisch und Milcherzeugnisse perfekt, um den Organismus mit leicht verdaulichen aber hochwertigen Proteinen zu versorgen. Die Aminosäuren, die als die kleinsten Bausteine der Eiweiße gelten, sind unter anderem zur Herstellung unabdingbarer Botenstoffe unseres Gehirns nötig.

Diese Lebensmittel gehören also zum Brainfood. Natürlich können wir sie in zahlreichen Rezepten beliebig kombinieren, so dass Brainfood nicht nur gut für unseren Körper ist sondern auch lecker schmeckt!

Vitamine, wichtig für das zentrale Nervensystem

Wenn du dich ausgewogen ernährst, ist eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren in der Regel gewährleistet. So wird der Körper auch mit ausreichend Vitaminen versorgt. Als Ausnahme gilt hier Vitamin B12. Dieses Vitamin kann der Körper nur mit Hilfe eines im Magen produzierten Stoffes aufnehmen. Genau diese Fähigkeit nimmt aber mit zunehmendem Alter ab. Haben wir einen Vitamin-B12-Mangel kann es zu Hiernleistungsstörungen kommen.

Gerade für Veganer ist dies ein Thema, da dieses Vitamin fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln steckt. Es ist daher ratsam, hier ein Nahrungsergängzungsmittel wie Vitasprint* zu nehmen, das hochdosiertes Vitamin B12 enthält. Vitasprint ist nicht ganz günstig, aber dein Gehirn wird es dir danken. Zudem gilt, dass du Vitasprint nicht durchgehend täglich nehmen musst, eine "Kur" reicht. Bitte frag da aber in der Apotheke nach.

Ausgewogene Ernährung

Wer ein wenig auf eine ausgewogene Ernährung achtet, sollte eigentlich alle wichtigen Nährstoffe zu sich nehmen. Als Faustregel gilt allerdings, dass man viel Obst und Gemüse, ab und zu Fleisch und sehr viel öfter Fisch zu sich nehmen sollte. Dann ist gewährleistet, dass das Gehirn mit allen Notwendigen Nährstoffen, sprich dem richtigen Brainfood, versorgt wird und optimal leistungsfähig ist.

Und nun, was tun?

Wenn auch du beim Lesen dieses Textes in Gedanken immer wieder überprüft hast, ob du die richtigen Lebensmittel zu dir nimmst, ist es wohl an der Zeit, sich mit dem Thema Brainfood etwas mehr auseinanderzusetzen. Fakt ist, wir sollten und wollen auch in der Regel alles dafür tun, um unsere Gesundheit zu erhalten. Und ehrlich, wenn es so einfach und auch noch lecker sein kann, warum nicht?

Bei den Recherchen zu diesem Artikel bin ich über ein Buch von Rebecca Katz gestolpert und habe mich mal weiter in das Thema eingelesen. Sehr interessant! Rebecca hat einen ganz persönlichen Grund für ihr Buch "Brainfood". Sie hat ihren Vater an Demenz verloren. Seitdem erforscht sie, wie die richtige Ernährung mit der Gesundheit des Gehirns zusammenhängt. 

Brainfood

In ihrem Buch Brainfood: Rezepte für Konzentration, Gedächtnis und geistige Klarheit macht sich Rebecca Katz eine wichtige Erkenntnis zu nutze. Immer mehr wissenschaftliche Studien deuten nämlich darauf hin, dass unsere Ernährung einen direkten Einfluss auf unsere Gehirnfunktionen hat. In dem Buch finden wir in einer "kulinarischen Apotheke" besonders wertvolle Nahrungsmittel, die uns in unserem hektischen Alltag helfen, unser volles körperliches und mentales Potenzial auszuschöpfen. 

Du findest das Buch bei Amazon* und kannst auch einen Blick hineinwerfen und ein Rezept von Mandel-Chocolate-Chip Cookies ausprobieren!

Yepp, ich habe mir das Buch zugelegt. Ich habe mich für die deutsche Hardcover Variante von Amazon entschieden. Wenn du aber kein Problem mit der englischen Sprache hast, kannst du dir auch ​das englische eBook von iBooks* zulegen, das du auf dein Tablett laden kannst.

Lust auf Brainfood Rezepte?

Irgendwie hängt also alles zusammen. Wenn wir unserem Körper nicht das die richtige Kost auf die Gabel packen, kann er nicht richtig arbeiten. Wir werden müde, schlapp und können uns nicht mehr konzentrieren. 

Daher habe ich einmal für dich Brainfood Rezepte und Bücher zusammen gesucht, die dir (und mir auch!) helfen, mich richtig zu ernähren. 

Sieh es nicht als eine Notwendigkeit sondern als einen Weg zu einem besseren "Ich". In diesem Sinne wünsche ich dir viel Spaß bei der Erkundung deiner neuen Lebensart! Und: Natürlich darfst du mir gerne auf Pinterest folgen 🙂

Alle mit Sternchen (*) versehenen Links sind Affiliate Links. Ohne Mehrkosten für dich tragen sie bei einem Kauf deinerseits dazu bei, dass wir dir kostenlose Anleitungen und Informationen zur Verfügung stellen können.

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