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Das Geheimnis des Erfolgs: Tag 45 der 31 Day Challenge

Ich hatte ja Anfang letzten Monats angekündigt, dass ich an einer eigenen 31 Day Challenge teilnehme. Die war einfach nur für mich. Ich wollte einfach wissen, ob ich "durchhalten" kann und, wenn ich schon durchhalte, was es bringt. Nun, heute schreiben wir Tag 45 und ja, ich halte immer noch durch. One day at a time.

Was hat mir diese Challenge gebracht?

Erst einmal bin ich natürlich stolz, dass ich durchgehalten habe. Das war oftmals gar nicht so einfach. Neben meinen Stunden in der Schule, dem VHS Kurs am Abend und der Erstellung neuer Online Kurse musste ich es irgendwie schaffen, jeden Tag einen nicht unerheblich langen Zeitblock für die Erstellung eines Blogposts und vor allem auch für die Planung eben dieses Posts zu finden. Ganz im Sinne von "The One Thing" habe ich das meistens direkt morgens gemacht.
Sobald ich im Büro saß, habe ich mich an die Arbeit gemacht, um eben diese eine Sache direkt vom Tisch zu bekommen. Es gab aber auch Tage, an denen genau das einfach nicht klappen wollte. Das führte dazu, dass ich mein "One Thing" den ganzen Tag im Nacken hatte. Und da ich unbedingt durchhalten wollte und es auch nicht eine einzige Ausnahme gab, an der ich den Post vom Tag davor am nächsten Tag erledigt habe, war es manchmal etwas stressig. 
Aber das gehört wohl zu einer guten Challenge dazu.

Jeder Tag, den ich durchgehalten habe, hat sich allerdings unglaublich gut angefühlt. Und ja, irgendwann hat sich das Schreiben eines Artikels (man kann es kaum glauben!) zur Gewohnheit entwickelt. Heute denke ich nicht mehr: Du hast noch XX Tage, die du durchhalten musst, sondern: Super, du hast wieder einen Tag länger geschafft, als du eigentlich wolltest. Die Challenge ist also eigentlich vorbei und ich mache trotzdem weiter, verrückt, nicht?

Planung ist alles

Auch hier ist Planung wieder alles. Wenn ich weiß, dass es morgen schwierig wird, meinen Blogpost zu erstellen, schreibe ich heute zwei. Oder zumindest fange ich schon einmal mit Nummer zwei an. Oder es ist bald Wochenende und ich habe das Gefühl, dass ich dringend einmal meine Ruhe vor irgendwelchen Blogposts brauche (ja, ich habe die ganze Zeit auch samstags und sonntags einen Post veröffentlicht), dann schreibe ich schon einmal vorab.
Das alles funktioniert nur (und ich betone hier das nur) mit Planung. Nur, wenn ich genau weiß, was ich wann schreiben will, bekomme ich es auch hin. 
Dafür habe ich eigentlich einen Planer. Den benutze ich auch hin und wieder und schreibe mir den Titel meines Blogposts rein. Und schreibe dann doch erstmal einen anderen. Ja, so ist das mit der Planung. Theorie und Praxis liegen eben weiter auseinander als einem lieb ist.

Wie geht es weiter?

I'm ready - für die nächste Challenge, die nächste Sache, die ich mir zur Gewohnheit machen kann. Ganz im Sinne von one thing at a time habe ich nun meine Blogposts "verinnerlicht", nun würde ich gerne eine zweite Sache dazu nehmen. Warum? Einfach, um meinen Erfolg zu maximieren. Denn, wie schon des öfteren erwähnt, Content Marketing ist Erfolg auf lange Sicht. Heute, nach genau sechs Wochen, werden die ersten Posts im besten Fall in der Suchmaschine vertreten sein. Vielleicht hat Google auch schon mitbekommen, dass es hier jeden Tag neue Inhalte gibt. Aber bei der Menge der Webseiten, die genau das machen, kann auch das eine Weile dauern.

Ich würde aber gerne etwas schneller Erfolge sehen. Aus diesem Grund habe ich einmal die Ergebnisse von Angelika, die jeden Tag auf Pinterest unzählige Pins re-pinnt, neue Pins postet und auch unsere Webseite darüber promotet, mit meinen Ergebnissen verglichen.

Wir beide fügen unseren Inhalten Affiliate Links hinzu.

Content Marketing vs. Social Media Marketing

In den letzten Wochen sah es so aus, dass Angelika eine wesentlich geringere Conversions Rate hatte. Sie hat unglaublich viele Klicks bekommen, aber ihre Verkäufe, gerade auf Amazon, ließen noch zu Wünschen übrig.
Bei mir dagegen war es genau andersherum. Da meine "Werbung" bzw. Produktempfehlung wesentlich zielgerichteter ist, hatte ich mehr Verkäufe aber wesentlich weniger Klicks. Das ist eigentlich eine gute Sache, obwohl ich auch nichts gegen viele Klicks und viele Verkäufe hätte 😉

Lustigerweise hat sich nun das Blatt gewendet. Da ich noch nicht sagen kann, ob es nur Glück ist oder der Trend sich nun ganz klar verändert hat, spekuliere ich hier ein wenig. Allerdings: Angelika hatte gestern auf Amazon 22 (!) Produktverkäufe... ich dagegen hatte "0". 

Hier ein Screenshot aus ihrem Konto:

affiliate marketing - eine Challenge

Angelika, die gestern eine Conversion von 10,05% hatte und 22 Artikel verkauft hat - super!

Achtung, bitte nicht falsch interpretieren: Die 22 Verkäufe haben NICHT 18 Cent eingebracht. Das bezieht sich auf den vorherigen Tag und den Umsatz durch die versandten Produkte. Sprich: Gestern (am 13.4.2018) hat sie Artikel im Wert von 2,52 € verkauft und dafür 0,18€ erhalten. Am 14.04.2018 wurden dagegen über ihren Affiliate Link 22 Produkte bestellt und sie hatte 219 Klicks auf ihre Affiliate Links. Die Einnahmen daraus sehen wir erst, wenn die Produkte versandt wurden.

Verkaufen auf Amazon funktioniert also ganz prima mit Pinterest Marketing und ist erlaubt und erwünscht (siehe Pinterest Artikel auf Amazon).

Dabei, und das muss man ja auch sagen, ist das Schreiben von Artikeln sowie die Planung dieser anstrengender als das Pinnen von Produkten, oder? Dennoch scheint das dem Erfolg egal zu sein.

Gerechter Weise muss man allerdings auch noch sagen, dass Angelika an Pinterest schon seit über drei Monaten arbeitet, ich dagegen schreibe meine Blogposts erst seit 45 Tagen und kann und will auch sehr viel weniger Affiliate Links unterbringen als sie.

Beide Marketing Ideen zielen also auf ganz verschiedene Dinge ab, daher hinkt der Vergleich an dieser Stelle ein wenig. In 45 Tagen, die ich jetzt noch weiter schreiben sollte, um wirklich vergleichen zu können, kann ich schon mehr sagen.

Meine neue Challenge

Da Angelika's Pinterest Marketing so gut funktioniert, möchte ich meines auch weiter ausbauen. Ich habe zwar auch einen ​Tailwind Pro Zugang* und kann unendlich viele Pins einstellen und automatisch pinnen lassen. Aber ich habe es nur an wenigen Tagen geschafft, ebenfalls 150 Links täglich einzustellen. 

Das möchte ich ändern. Wenn Pinterest Affiliate Marketing schnellen Erfolg bringt und Content Marketing kontinuierlicheren, der aber erst sehr viel später einsetzt, dann ist es wohl eine gute Idee, beides zu machen.

Aber natürlich wird das nicht so einfach sein, besonders nicht, weil ich alle anderen beschriebenen Dinge ja auch noch machen muss. Egal, Affiliate Links auf Pinterest hinterlassen kannst du auch, wenn du fernsiehst, Bus fährst, wartest oder gerade Pause hast. Das funktioniert nämlich auch prima auf deinem Mobiltelefon mit der ​Tailwind App*. Also ist morgen (am 16.04.2018) Tag 1 meiner neuen Challenge 😀

Fazit

Egal, ob du Content Marketing betreibst und täglich einen Artikel schreibst oder ob du bei Pinterest pinnst und Affiliate Links hinterlegst, Erfolg ist so oder so garantiert, wenn du.... durchhältst. Ja, es kann so einfach sein. Durchhalten, Beständigkeit, den Fokus auf "die eine Sache legen", das ist das Geheimnis des Erfolgs.

Alle mit Sternchen (*) versehenen Links sind Affiliate Links. Ohne Mehrkosten für dich tragen sie bei einem Kauf deinerseits dazu bei, dass wir dir kostenlose Anleitungen und Informationen zur Verfügung stellen können.

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