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Day One

Day One, das Tagebuch in einer App

Irgendwann in seinem Leben hatte wohl jeder mal ein Tagebuch. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass meine Mama mir irgendwann ein pinkfarbenes Tagebuch mit einem Harlekin zum Nikolaus schenkte. Ich habe es wirklich ehrfürchtig behandelt. Darin schrieb ich nur in Schönschrift, natürlich. Ich versuchte immer mal wieder jeden Tag mein Tagebuch zu führen aber irgendwie gelang mir das nie.

Später dann bin ich auf einen Planer umgestiegen. Neben dem klassischen Filofax habe ich auch einen Kikki K. (ja, bin eben ein Mädchen 😉 ), einfache Kalender und natürlich einen Happy Planer und einen Erin Condren Planer. Ich würde wirklich in Planer untergehen, wenn diese nicht jährlich erneuert werden müssten. 

Der Umstieg auf's Online Tagebuch

Online Tagebuch

Irgendwann bin ich dann aber dennoch auf ein Online Tagebuch umgestiegen. So schön der kleine Schlüssel am Tagebuch ist, so will man doch bei manchen Dingen einfach sicher sein, dass kein Dritter die liest. Dabei sind das nicht immer große Geheimnisse, es sind eher meine Gedanken und Ideen, die ich an einem sicheren Ort festhalten möchte.
Und, so schön es auch ist seine Bilder vom Handy über den kleinen Polaroid Pocket Printer auszudrucken und in den Planer zu kleben, so schön ist es auch, einfach ein Bild per Drag & Drop in den jeweiligen Tag zu ziehen. Oftmals ist das Bild wirklich nur eine Momentaufnahme des Tages, die nur für mich Bedeutung hat. Manchmal schickt mir auch jemand ein Bild, das ich festhalten möchte. In jedem Fall geht das alle am Computer besser und schneller.

Dazu nutze ich die Day One App*. Die ist nämlich nicht nur für den Computer da, sie synchronisiert sich auch auf meinem iPad oder iPhone. Besser noch, ich kann meinen Account mit einem Passwort schützen. 


Das Day One Tagebuch

day one app

Hier siehst du, wie das Day One* Tagebuch auf dem Computer aussieht. Bei mir ist es oben in der Seitenleiste und erinnert mich zu einer von mir festgelegten Zeit täglich daran, dass es Zeit für einen Eintrag ist. Leider schreibe ich heute immer noch nicht täglich Tagebuch aber hin und wieder ist es schön seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. 

Auch das räumt den Kopf auf, wie du dir in unserer kostenlosen 5-Tages-Challenge "Detox your Mind" und in dem Komplettkurs einmal genauer ansehen kannst. Denn Tagebuch schreiben befreit den Kopf von unnötiger Last. Im Englischen nennt man das "Braindumping" und es heißt nichts anderes als "den Kopf leer machen". 

tagebuch dayone

Wenn du nach dem Öffnen und eingeben deines Passworts dieses Bild siehst, brauchst du nur das "+" Zeichen anklicken und kannst einen neuen Eintrag eingeben. In deinen Eintrag kannst du nicht nur Bilder sondern auch den Ort einfügen, von dem du schreibst.
Ich kann den Eintrag aber auch als Favoriten markieren oder einen Tag (Tag, also Markierung, nicht Tag) hinzufügen, so dass ich meine Einträge zu einem Thema schnell finden kann. Du siehst, dein Day One Journal ist ziemlich flexibel.

day one journal

Alles in allem ist Day One ziemlich selbsterklärend. Ich nutze nur auf dem Mac die Day One Classic Version. Diese hat mittlerweile schon ein paar Jahre auf dem Buckel, Sie funktioniert aber immer noch einwandfrei. 

Mittlerweile bekommst du das Programm kostenlos. Es gibt allerdings In-App Käufe, mit denen du dir dann noch weitere Funktionen dazu kaufen kannst. 

Das Programm, das die Daten auf dem iPhone, iPad und Mac synchronisiert, findest du ​hier im App Store*.

Warum Tagebuch schreiben gut ist

Irgendwann habe ich einmal gelesen, dass uns jeden Tag 60.000 Gedanken durch den Kopf schwirren. 60.000! Offensichtlich haben wir Durchschnittsmenschen eine Menge zu denken. 

Natürlich können wir nicht täglich alle 60.000 Gedanken aufschreiben. Das wäre ein bisschen viel. Aber wie Claudia Wüstenhagen in ihrem Artikel "Schreib dich frei" auf der Webseite der Times sagt:

Beim Schreiben, so eine Theorie, sortieren wir lose Fragmente von Eindrücken, Gefühlen und Gedanken und fügen sie zu einer schlüssigen Geschichte zusammen.

ist Schreiben auch eine Hilfe zur Selbsthilfe. Mit dem Schreiben machen wir unseren Kopf frei. Schreiben hilft uns Dinge neu zu überdenken und vielleicht auch Lösungen zu finden.
Auch wenn es nur Alltagsgeschehnisse sind und nicht immer große Probleme, schreiben tut gut. Es räumt den Kopf auf und hilft sich "neu zu sortieren". Außerdem lernst du auch Dinge aus einer neuen Perspektive zu betrachten. 
Vielleicht ist es nicht immer nötig seitenweise Tagebuch zu schreiben. Manchmal genügen wohl auch ein paar Sätze. Denn alles, was du auf Papier (oder eben digital in deinen Computer) gebannt hast, ist nicht verloren. Du kannst es später nachlesen, noch einmal neu überdenken und überlegen, was die richtige Lösung für sein Problem ist. 

In unserem Kurs "Detox your MInd" gehen wir ebenfalls darauf ein, wie gut Braindumping ist. Tagebuch schreiben ist nämlich letztlich nichts anderes, es macht deinen Kopf frei für neue Eindrücke.

Hier findest du unseren Komplettkurs "Detox your Mind":

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