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Social Media Plattform

Die richtige Social Media Plattform für deinen Blog

Wenn du einen eigenen Blog hast, solltest du die Social Media Plattformen nutzen, um mit deinen Lesern und später vielleicht Fans und damit auch Kunden in Kontakt zu kommen. Denn schließlich sind das die Orte, die schon enorm viel Traffic haben. Die Frage, die sich für dich nun stellt, ist, auf welcher Plattform du dich herumtreiben sollst, um deinen Blog voran zu bringen.

Eigentlich treibe ich mich täglich auf Pinterest herum. Wie du bereits weißt, nutzen wir die Plattform intensiv, um auf die Academy aufmerksam zu machen und auch noch, um Affiliate Links zu hinterlegen und damit Online Geld zu verdienen bzw. um dir zu zeigen, dass man Online Geld verdienen kann. Die bisherigen Ergebnisse habe ich in der 60 Tage Challenge genau beschrieben.

Auf Pinterest gibt es gefühlt eine Million Posts zum Thema "Pinterest SEO", "Pinterest Traffic" und "Pinterest irgendwas". Und jeder Post verkauft dir als großes Geheimnis, wie du die Plattform am besten nutzen kannst, um dein Geld zu verdienen. Natürlich gibt es einige nicht ganz unwichtige Tricks und Kniffe, wie du dir das Leben erleichtern und deinen Erfolg maximieren kannst. Und natürlich ist es auch eine gute Idee diese zu lernen, wenn du dich näher mit dem Affiliate Marketing beschäftigst. 

Aber, worum es mir in diesem Artikel geht, ist: ja, jede Plattform hat ihre eigenen Gesetze. Und ja, du solltest sie lernen, wenn du diese Plattform nutzen willst. Aber: Du solltest nicht alle zur gleichen Zeit nutzen. Das funktioniert nicht.

Die Frage, die du dir stellen musst, lautet: Welche Plattform ist die richtige für dich und deinen Blog? Um diese Frage zu beantworten, musst du verschiedene Kriterien berückstichtigen.

Welche Plattform ist die richtige für dich?

Wenn du dir ein eigenes Geschäft im Internet erschaffst (quasi in Form eines Blogs), solltest du dir überlegen, welche Plattformen du nutzt, um auf dich aufmerksam zu machen. Und es gibt viele: Facebook, Twitter, YouTube, Pinterest und Instagram sind da nur einige Plattformen, die du nutzen kannst. Was aber ganz sicher ist, ist, dass du dich nicht gleichzeitig um alle Plattformen kümmern und sie intensiv nutzen kannst.

Ein kurzer Abriss: Wenn du versuchen würdest, auf allen Plattformen gleich aktiv zu sein, müsstest du dir täglich Posts für Facebook ausdenken und die nötigen Bilder dafür erstellen, kleine Tweets schreiben, die das zusammenfassen, was du bewerben willst, für Pinterest verschiedene hochformatige Bilder erstellen, um deinen Artikel auf der Webseite mit verschiedenen Bildern zu bewerben, für Instagram einige quadratische Bilder erstellen und damit deinen Post bewerben und, last but not least, ein Video erstellen...

Nicht nur der Satz ist unglaublich lang, dein Arbeitstag wäre es auch! Das hier aufgeführte ist unmöglich von nur einer Person zu schaffen. Oder du müsstest für einen oder zwei Monate im Voraus Posts erstellen, damit du dieses Tempo durchhalten kannst.
Vergiss bitte auch nicht, dass das nur die Erstellung von Inhalten ist. Diese ist zwar wirklich wichtig. Aber das ist bei weitem nicht alles. Du musst auch noch mit deinen Abonnenten und Fans irgendwie in Kontakt kommen, Fragen beantworten, auf anderen Kanälen aktiv sein und neue Fans und Follower suchen... puuuuhhhh!

Die Antwort auf die oben gestellte Frage ist daher recht einfach: 

Wenn du ein Ein-Mann-(oder Frau)-Betrieb bist, solltest du dir nur eine Plattform aussuchen und da aktiv sein. Ansonsten wird dir das alles nicht nur über den Kopf wachsen, dein Tag wird auch schlicht und einfach nicht genug Stunden haben, um alles bewältigen zu können.

Wie du die richtige Plattform für dein Business wählst

Die richtige Social Media Plattform für dein Business ist schnell gewählt. Du solltest verschiedene Kriterien berücksichtigen:

  • Welche Plattform interessiert dich?
  • Für welche Plattform möchtest du Inhalte erstellen?
  • Erstellst du gerne Videos oder lieber Bilder?
  • Auch dein Business muss sich in der Plattform widerspiegeln; Schreibst du Tutorials oder erstellst Texte, dann sind Bilder auf Pinterest eine gute Idee, erstellst du Videos, ist natürlich YouTube der geeignete Ort
  •  Letztlich musst du dich fragen, wie deine User am liebsten angesprochen werden: Sind sie eher visuell orientiert? Dann ist Pinterest oder Instagram deine Plattform oder lesen deine User lieber? Dann bringen dich Posts auf Facebook und Twitter weiter!

Es gibt leider kein "one fits it all" Prinzip. Du musst wissen, wo sich dein idealer User aufhält und wie du ihn bestmöglich ansprichst. Lass allerdings ruhig deine eigenen Interessen mit einfließen und entscheide dich für eine Plattform, die dir auch liegt. 

Wenn du nämlich täglich Inhalte für eine Plattform erstellen musst, die du nicht magst und auf der du dich nicht "wohlfühlst", wird das Marketing deines Blogs ganz schnell zur Tortur.

Willst du mehr über das Social Media Marketing lernen? Dann schau dir mal unseren Kurs an!

Auf unserer Seite findest du auch noch einen "kleinen" Social Media Kurs, falls du einmal "schnuppern" möchtest. Den gibt es hier.

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