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Meditation - gut für dich?

Ist Meditation gut für dich?

Heute bin ich mal wieder an der Meditation. Nachdem ich in den letzten Wochen viel über Fokus (The One Thing) sowie ganz generell darüber gelesen habe, wie du dein Leben verbessern kannst (Miracle Morning) bin ich heute wieder bei der Meditation.
Mein One Thing (jeden Tag einen Blogpost erstellen) scheine ich nach 32 Tagen ganz gut in den Griff bekommen zu haben. Es ist eine Art Gewohnheit geworden aber manchmal arbeite ich einfach voraus, um wirklich mal einen Tag Auszeit zu haben. Ich weiß zwar nicht, ob das so gemeint ist, mir tut es aber letztlich gut. 

Wenn du unserem Blog in den letzten Wochen gefolgt bist, hast du wahrscheinlich gemerkt, dass ich fröhlich zwischen DIY (also Basteln, Kochen und Nähen) sowie Bloggen und der Kategorie "Mitten im Leben" hin und her geswitcht bin.  

Und so fühlt sich auch mein Kopf an. Er springt immer noch von einer Sache zur anderen, schreibt mal über dies, mal über das. Immer häufiger musste ich daher an den Abschnitt aus "The One Thing" denken, indem Gary Keller sagt, dass er sich selber gefeuert hat, um schließlich die 12 Menschen zu finden, die ihm helfen können, seine Firma zu voran zu bringen. Auch sein One Thing war zunächst viel zu groß gefasst und so komme ich mir auch im Moment vor.

Es klappt aber irgendwie ist es immer noch zu viel. Aus diesem Grund dachte ich mir, dass Meditation mal genau das richtige für mich sein könnte.

Meditation mit dem ZenMixer

Gesagt, getan - "meine Ecke" kennst du ja bereits, also habe ich mich dort hingelegt (ich weiß, man sollte sich besser setzen...) und angefangen zu meditieren.

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Ich hätte nie gedacht, dass Meditation so schwierig sein kann. Seit einigen Wochen hadere ich bereits mit mir, ob es eine gute Idee ist sich für Headspace* einzuschreiben. Ich habe das hier auf dem Blog ja schon kurz angesprochen. Eigentlich finde ich Headspace* klasse. Die Grafik ist toll und auch die Tatsache, dass ich sowohl auf dem iPad als auch auf iPhone die Meditation hören kann, ist super. Nun wollte ich die App auf das AppleTV laden - nada. Gibt es leider nicht.

Auf der Suche nach einer anderen App bin ich dann auf dem AppleTV auf ​ZenMixer* gestoßen, ebenfalls klasse und auf sämtlichen Geräten verfügbar.

Was mir aufgefallen ist, ist allerdings, dass die Macher immer sehr viel voraussetzen. Ich bin zunächst gar nicht mit der App klargekommen. Weder auf dem AppleTV noch auf dem iPhone leuchte mir ein, warum das ganze ein ZenMixer für die Meditation sein soll. Irgendwann bin dann auch ich darüber gestolpert, dass ich sowohl eine Meditation mit einer bestimmten Absicht wie Fokus, Schlafen, Entspannen etc. als auch einen Sound wählen kann. Toll!

Ich sollte vielleicht anmerken, dass die App in englischer Sprache ist. Das finde selbst ich, die häufig Englisch spricht, gewöhnungsbedürftig. Dasselbe Problem hast du allerdings bei Headspace auch. Noch habe ich nichts vergleichbares in deutscher Sprache gefunden. Falls du etwas kennst, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.

Warum ist Meditation gut für uns?

Bist du auch schnell geneigt die ganze Meditation als Unsinn "abzutun"? Als Buddhisten-Ding, als Sache für Ökos, die nichts besseres zu tun haben (bitte nicht auf den Schlips getreten fühlen, es ist bewusst überspitzt gemeint)?

In unserer heutigen Zeit ist Meditation eine logische Konsequenz. Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig unter Stress stehen, immer verfügbar sein "müssen" und immer mit irgendwelchen Dingen bombardiert werden. Kein Wunder also, dass wir manchmal einfach nur das Bedürfnis verspüren abzuschalten. 

Dabei hilft Meditation. Wer einfach daliegt und nichts tun soll, wird sich zunächst ziemlich schwer damit tun. Wie die Stimme in der App mir sagte, war nun für die nächsten Minuten meine einzige Aufgabe mich auf meinen Atem zu konzentrieren. Auf meinen Atem, ehrlich? Das geht doch sonst auch von ganz alleine... 

Nun ja, das tut es auch weiterhin. Aber wer bewusst atmet, blendet damit alle anderen Gedanken aus. Und genau das ist der positive Effekt der Meditation. Du blendest alles andere aus, weil du dich auf eine einzige Sache konzentrierst: Atmen.

One Thing: Atmen?

Ist es Zufall, dass auch das Meditieren sich auf "die eine Sache" beruft? Du lernst schon in den ersten Minuten, dass du, wann immer deine Gedanken abschweifen,  sie einfach wieder zurückbringen sollst, um dich auf deinen Atem zu konzentrieren. Ganz ohne schlechte Gefühle, das Abdriften ist normal. Unser Kopf ist voller Gedanken, daher fällt es uns schwer, wenn wir uns auf so etwas lapidares wie atmen konzentrieren sollen, "bei der Stange" zu bleiben. 

Selbstversuch Meditation

Meditieren fühlt sich gut an. Sehr gut. Ich habe mich nach den wenigen Minuten sehr viel entspannter und, wichtiger noch, leistungsfähiger gefühlt. Ich konnte ohne Probleme wieder zurück zu meiner Arbeit, habe den Faden wieder aufgenommen und weitergemacht.

Dann habe ich festgestellt, dass eine zweite Session auch nicht schaden könnte. Also wieder zurück auf die Couch, Meditation angestellt und... geatmet... und festgestellt, dass ich langsam aber sicher ruhiger werde. Und irgendwie auch müde. Aber das liegt wahrscheinlich eher daran, dass ich in den letzten Wochen das Gefühl habe, dass ich dringend Urlaub brauche. 

Jetzt gerade habe ich jedenfalls das Gefühl, dass ich mir etwas Gutes getan habe. Einfach liegen und atmen, einfach nichts tun, das ist mal was und kommt in der heutigen Zeit viel zu kurz. Kopf aufräumen könnte man es auch nennen...

Was solltest du für eine gute Meditation beachten?

Meditation wird nicht direkt beim ersten Versuch zu mehr Ruhe und Gelassenheit führen. Wahrscheinlich wirst du es auch nicht schaffen, dass deine Gedanken nicht wandern. Aber wenn du ein paar Dinge beachtest, wird dir die Meditation von Beginn an gut tun.

  • Ruhe! Sorge dafür, dass du nicht gestört wirst. 
  • Mach es dir gemütlich, Decken und Kissen müssen nicht sein, sind aber irgendwie schön
  • Sorge für eine angenehme Atmosphäre. Dazu gehören für mich Wärme, Geruch und entspannende Musik, wenn sie nicht schon, wie im ZenMixer, bereits dabei ist.

Was meiner Meinung nach die Wirkung steigert

Diffuser zur Meditation?

Beim Meditieren ist für mich die Atmosphäre unglaublich wichtig. Wer sich nicht gut fühlt - und genau das ist meistens der Grund dafür, warum wir meditieren wollen - muss seine Umgebung schön machen. Sie sollte nicht nur warm sein und eine angenehme Musik im Hintergrund haben, ein Diffuser ist ebenfalls eine gute Idee. ​Genau den habe ich mir jetzt gekauft*

Nein, er ist wirklich so gar nicht unbedingt nötig aber sehr angenehm und je nach Duft hilft er auch bei der Entspannung.

Wahrscheinlich kannst du dir schon denken, warum ich genau den Diffuser genommen habe und keinen anderen. Genau, er lässt sich per WLAN mit dem Handy steuern. Nein, man braucht das wirklich nicht dringend. Aber schön ist es doch irgendwie, nicht wahr?

Ich kann dem Diffuser je nach Stimmung sieben verschiedene Farben geben und sogar über Alexa steuern. Ja, ich weiß - Luxus pur! Dazu gab es noch ein Set mit verschiedenen Aromaölen. Denn genau die sind es ja, die das Befinden steuern.

In dem Set "​Skymore Naturreine Ätherische Öle*" sind sechs verschiedene Düfte enthalten:

  • Lavendel hilft dabei den Geist zu beruhigen und Ärger und Erschöpfung zu reduzieren. Außerdem hilft Lavendel beim Einschlafen.
  • Orange entspannt die Nerven, hilft Spannung und Stress abzubauen und die Vitalität zu verbessern.
  • Teebaum erleichtert Muskelkater. Ihm wird außerdem eine entzündungshemmende Wirkung bescheinigt.
  • Zitronengras fördert die Blutzirkulation, senkt den Blutdruck und lindert Kopfschmerzen und Migräne.
  • Eukalyptus beruhigt, sorgt für einen klaren Kopf und eine gute Konzentration. Außerdem reinigt es die Luft.
  • Pfefferminze entfernt ebenfalls unangenehme Gerüche, schreckt Mücken ab  und entlastet bei Migräne.

Ich finde die Idee auch gar nicht schlecht verschiedene Öle zu mischen, aber das bleibt natürlich dir überlassen.

Meditieren - ja oder nein?

Wahrscheinlich kannst du dir schon denken, dass ich erst einmal dabei bleiben werde. Die Meditation hatte  zumindest ganz unmittelbar einen positiven Effekt. Ich habe mich ruhiger gefühlt und ja, seine Gedanken einmal zum einhalten zu zwingen, kann nicht verkehrt sein. 

Du kannst die Meditation einmal ganz kostenlos und unverbindlich ausprobieren, entweder in den Apps ​ZenMixer* oder Headspace* oder aber auch in unserem kostenlosen Kurs "Detox your Mind". Auch dort ist eine Meditation enthalten, die dir hilft einmal den Kopf frei zu bekommen.

Und den gibt es ebenfalls ganz kostenlos, wenn du dich hier in unseren Newsletter einträgst.

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