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Onlinekursplan aufstellen

Kennst du dieses Zitat?

“Every Battle Is Won Before It Is Ever Fought” (Sun Tzu)

Frei übersetzt bedeutet es so viel wie "Jeder Krieg ist bereits gewonnen, bevor die Schlacht stattgefunden hat". Und, wenn man einmal überlegt, ist da viel Wahres dran. Man sagt ja auch "Gut geplant ist halb gewonnen" und das trifft den Kern ähnlich gut.
Auf dem Schlachtfeld mag die Aufstellung der Truppen entscheiden, das Vorgehen und natürlich die Reaktion auf die Aktion des Gegners.
Bei einem Onlinekurs ist das natürlich alles viel weniger dramatisch aber dennoch wichtig, wenn man seinem Teilnehmer für sein Geld etwas bieten möchte. 

Denn nur, wer den Lehrplan für seinen Onlinekurs gut durchdenkt, wird seinem Kunden das bieten können, was dieser benötigt, um das gewünschte Ziel - die Transformation - zu erreichen. Und dazu gehört neben einer guten Recherche und umfassendem Wissen auch genügend Zeit um den Kursplan notfalls noch einmal über den Haufen zu werfen und an neue Erkenntnisse anzupassen. 
Keine Sorge, ich habe nicht vor, alles noch einmal komplett über den Haufen zu werfen. Aber dennoch bin ich bereit anzupassen und zu ändern, wo es nötig ist.

Und genau das tun wir jetzt. Wir nutzen die Erkenntnisse, die wir aus unseren Recherchen gewonnen haben und fügen sie in unseren Lehrplan ein und passen vielleicht den einen oder anderen Punkt noch einmal an.

00:00 Intro
00:22 Beim Lehrplan ist die Planung sehr wichtig
01:02 Lehrplan, ein Überblick
03:16 Für wen ist unser Beispiel-Onlinekurs geeignet?
04:33 Onlinekurs in verschiedene Module aufteilen
05:37 Onlinekurs mit Inhalten füllen
12:24 Kursplanung abschließen

Wichtig bei der Erstellung unseres Lehrplans ist auf jeden Fall, den IST-Zustand herauszustellen. Der Teilnehmer muss vor dem Kauf wissen, ob er sein Geld in den "richtigen" Kurs investiert. Diese ersten Videos sollten für den potentiellen Teilnehmer frei zugänglich sein. So weiß er gleich, ob er (oder sie natürlich) sich im richtigen Kurs befindet. 
Ja, das mag dazu führen, dass wir den ein oder anderen potentiellen Teilnehmer "vergraulen" - aber: Wir wollen zufriedene Teilnehmer und vor allem Menschen, die uns gerne weiterempfehlen, weil wir ihnen geholfen haben.
Denn: Wir können natürlich keine unzufriedenen Kunden gebrauchen. Daher sollte vorab mit der Analyse des IST-Zustandes glasklar sein, ob der Kurs für den Teilnehmer richtig ist oder eben auch nicht.
Außerdem solltest du deinen Onlinekurs noch in verschiedene Module aufteilen. Die einzelnen Module entsprechen dabei den Lernzielen. Alle Lernziele zusammen ist dann die Transformation, die der Teilnehmer erreichen soll.

Im Überblick könnte das so aussehen:

IST-Zustand (Das Problem deines Teilnehmers, das gelöst werden soll)

Modul 1 (Lernziel 1)

Modul 2 (Lernziel 2)

Modul 3 (Lernziel 3)

... (so viele Module, wie du benötigst)

TRANSFORMSTION (Gewinn aus Modul 1, Modul 2, Modul 3, .... )


Nur, wer alles wichtige gelernt hat, wird zu diesem Punkt kommen. Und das genau verdeutlicht einmal mehr, wie wichtig die Kursplanung ist, ganz egal, um was für ein Thema es sich bei deinem Onlinekurs handelt.

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