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Rezepte für Website Traffic

Rezepte als kostenlose Inhalte für deine Webseite

Rezepte braucht jeder. Wir alle müssen mehr oder weniger täglich einkaufen und kochen. Schließlich wollen und müssen wir irgendetwas essen. Für viele von uns ist das, zumindest in der Woche, einfach nur lästig.
Was soll ich kochen? ist dabei wohl eine der Fragen, die wir uns am Häufigsten stellen. Und genau aus diesem Grund surfen wir dann im Internet. Denn dort gibt es 1000de Rezepte ganz kostenfrei, nicht wahr? Irgendwann haben wir dann unsere Lieblingswebseite. Auf der gibt es immer wieder neue Rezepte. Dort tragen wir uns dann auch in den Newsletter ein und dem Besitzer der Webseite vertrauen wir dann auch, wenn er uns ein Produkt empfiehlt und kaufen es. Und alles hat mit kostenlosen Rezepten angefangen.

Der Lieblingsspruch des bekannten Internet Marketers Pat Flynn von SmartPassiveIncome lautet: Serve first. "Diene zuerst" bedeutet in diesem Zusammenhang, dass es eine gute Idee ist, den Menschen, mit denen du dich anfreunden willst, erst einmal etwas zu geben, ihnen zu dienen. Das ist in diesem Fall eben ein Rezept, etwas wirklich nützliches, das du täglich brauchst.

Ananas Eistee

Ananas Eistee, ein Beispiel von uns. Rezept erstellt - und was nun?

Rezepte als kostenlose Inhalte

Ganz im Sinne von "Serve first!" geben wir also kostenlose Inhalte auf unserer Webseite. So gewinnen wir Fans und Freunde. Denn wie im wirklichen Leben müssen wir auch im Internet erst einmal zeigen, dass wir "nett" sind. Denn wir alle wollen nur mit netten Menschen Kontakt haben, oder? Mit Menschen, die uns nicht über's Ohr hauen und die da sind, wenn man sie braucht.

Und das können wir mit unserer Webseite sein. Es spielt dabei keine Rolle, ob du kostenlose Rezepte gibst, die du ausprobiert und fotografiert hast, damit andere wissen, was sie kochen sollen. Oder sogenannte Printables (Druckvorlagen), die die Mamas als Malvorlage für die Kids nehmen können, Häkelvorlagen oder eben Bastelanleitung sind auch schöne Ideen, die du als kostenlose Inhalte verteilen kannst.

Wichtig ist, dass du etwas gibst, was andere benötigen - ganz ohne etwas dafür zu verlangen, eben serve first!

Rezepte für Website Traffic

Natürlich müssen deine kostenlosen Inhalte nicht unbedingt Rezepte sein. Wie gesagt, du kannst deinen Lesern alles zur Verfügung stellen, was für sie wichtig ist und was sie wirklich benötigen. Rezepte sind nur etwas, das wir nahezu täglich brauchen und daher sorgen diese Inhalte für viel Traffic und sollen uns jetzt auch hier als Beispiel dienen.

Kostenlose Inhalte erstellt, was nun?

Wenn du dein "Geschenk" (also Rezept, Mal- oder Druckvorlage, Anleitung) erstellt hast, musst du natürlich erst einmal Leser finden, die sich für dein Freebie interessieren.

Erst einmal solltest du dafür natürlich deinen Artikel für die Suchmaschinen optimieren. Denn auf lange Sicht gesehen ist es immer eine gute Idee, Google zu bitten, dir Traffic zu schicken. Aber nur, wenn Google deinen Artikel auch lesen kann und weiß, worum es geht, kann dir die Suchmaschine Leser schicken.
Verwende daher am besten ein Tool wie Yoast SEO. Es ist kostenlos und du kannst es mit einem Klick in deine WordPress Seite integrieren. So kannst du deine Posts direkt überprüfen und ggfs. noch weiter auf einen Suchbegriff optimieren.

Google ist eine Traffic-Quelle, die aber meistens Wochen braucht bis sie überhaupt greift. Daher ist es gut, wenn du noch für weitere Orte sorgst, an denen dein Inhalt zu deiner Webseite zeigt.

Inhalte teilen, aber wo?

Wo immer du kannst! Du kannst natürlich erst einmal mit Facebook loslegen. Auf deiner persönlichen Seite kannst du posten, was immer du magst. Daher kannst du dort auch einen Link zu deinem Rezept teilen.

Facebook Gruppen sind noch ein anderer Traffic-Lieferant. Aber Vorsicht! Hier darfst du nicht immer deinen Link teilen. Dennoch: Wenn du nur etwas schenkst (in dem Fall eben das Rezept) und nichts verkaufen willst, sind die meisten Admins großzügig. 

Du hast aber noch viele weitere Möglichkeiten. Du kannst ein schönes Bild erstellen und deinen Post auf Pinterest teilen. Du kannst auch viele schöne Bilder erstellen und dein Gericht (die Bastelei, Anleitung, etc.) aus vielen verschiedenen Winkeln fotografieren und öfters teilen - jeder mag etwas anderes und fühlt sich bei einem anderen Bild angesprochen und klickt.

Instagram ist auch wieder ein Ort, an dem du kostenlos ein Bild hinterlassen kannst, damit Menschen auf deine Webseite kommen. 

Du kannst auch mit RIPL (wie hier beschrieben) kleine Videoanimationen erstellen und diese auf YouTube hochladen. Du kannst natürlich auch ein Video von deiner Anleitung machen.

Oder aber dein Rezept auf Seiten wie Chefkoch teilen (solche Seiten gibt es auch für Anleitungen, etc.). Diese riesigen Seiten freuen sich immer über neue, von Usern generierte, Inhalte.

Teilen, aber richtig!

Rezepte bei Chefkoch

Auf jeder der vorgestellten Seiten kann jeder völlig kostenlos mitmachen. Wie du in diesem Screenshot siehst, kannst du dir ein Profil anlegen und dein Rezept eingeben.

Rezept eingegeben und dann?

Aber wie du an meinem Profil auch unschwer erkennen kannst, ist es keine gute Idee, ein paar Rezepte zu veröffentlichen und dann "wegzurennen". Das ist es auch nicht auf Pinterest, YouTube, in den Facebook Gruppen oder auf Instagram. Wo immer du deine Inhalte veröffentlichst, musst du "sein". 

Du musst teilnehmen, kommentieren, liken und auch dort wieder - Freunde finden.

Egal, was du im Internet machst, alles steht und fällt mit der Frage, ob du dir Freunde und damit Fans deiner Angebote machen kannst.

Überall und nirgends?

Alleine die Dinge, die ich dir hier zur Promotion deiner Inhalte aufgezählt habe, verlangen von dir nahezu einen Vollzeit-Einsatz. Sagen wir, du gehst morgens einkaufen, fängst dann an zu kochen, schreibst dein Rezept auf, nimmst mit deinem Handy ein paar Bilder auf und verteilst es dann auf Facebook, Instagram und im besten Fall sogar noch auf YouTube. Anschließend gehst du hin und veröffentlichst das Rezept auch noch auf Chefkoch. Alles eine gute Idee aber alles führt dazu, dass du am Ende des Tages völlig ausgelaugt bist und dennoch keine Fans und Freunde gefunden hast. 

Vielleicht hast du ganz zufällig ein paar Menschen getroffen, die dein Rezept gut fanden (also das Bild zumindest) und es sich für später gespeichert haben. Vielleicht hast du auch Menschen gefunden, die dir nun folgen. Aber wirkliche Fans? Freunde? Fehlanzeige!

Du hast deine Zeit damit verbracht an allen Orten gleichzeitig (oder eben nacheinander) zu sein und hast damit nichts wirklich erreicht. Denn du warst nie lange genug an einem Ort, um Freunde zu finden.

Diese Erkenntnis tröpfelte bei mir auch ganz, ganz langsam. Ich dachte immer, dass ich nach der Veröffentlichung meines Artikels so schnell wie möglich zu allen Orten hechten sollte, um diesen dort zu posten. Das habe ich auch getan. Aber was hat es gebracht? Hin und wieder ein paar Besucher, aber keine Fans und Freunde und definitiv keine beständigen Leser... Dafür fühlte ich mich aber ausgelaugt und hatte irgendwie keine Lust mehr so ohne Resultate weiter zu arbeiten. Verständlich, oder?

Inhalte richtig verbreiten

Wenn du deine Inhalte richtig verbreiten willst, suchst du dir genau EINE Plattform (da ist es wieder, ONE THING) aus. Es spielt keine Rolle, ob du lieber Videos für YouTube, Grafiken für Pinterest oder Bilder für Instagram erstellst. 

Wichtig ist alleine, dass du eine Plattform wählst, auf der du dich wohl fühlst und für die du gerne Inhalte erstellst. Jede der erwähnten Plattformen hat alleine genug User, um dir zu so viel Traffic zu verhelfen, dass du Vollzeit an deinem Blog arbeiten kannst, weil du genug Geld verdienst.. Daher ist das "wo" uninteressant. 

Viel wichtiger ist, dass du auf der Plattform, auf der du sein möchtest, teilnimmst. Kommentiere, like - mache dir Freunde. Denn die Menschen, die dich mögen, schauen auch auf deiner Webseite vorbei, da sie mehr von dir hören und lesen (!) möchten.

Wie im wahren Leben

That's it. Kein Geheimnis, nur Logik. Stell dir die ganze Prozedur "im wahren Leben" vor. Um bekannt zu werden, rennst du täglich in alle Pubs deiner Stadt. Je nach Größe deiner Stadt können das fünf oder 50 sein. Gehen wir einmal nur von fünf Pubs aus. Du hast einen Inhalt (bleiben wir beim Rezept) erstellt, den die Besucher des Pubs toll finden. Jeden Tag rennst du also in jeden Pub und gibst jedem, der sich dafür interessiert (oder auch nicht), einen Ausdruck deines Rezepts. Eigentlich nett. 

Aber ja, irgendwann wird auch das nervig. Einmal für den Pubbesitzer (online: Admin), der genau weiß, dass du seinen Laden (online: Plattform) für deine Werbezwecke einsetzt. Und natürlich auch für die Besucher (online: User), weil du dich eben nur sehen lässt, um Rezepte (oder etwas anderes) zu verteilen.

Genau, so findet man keine Freunde. Besser wäre es, ganz klein anzufangen. Nimm dir einen Pub (also eine Plattform), bringe gar nichts mit und unterhalte dich. Helfe, wenn du kannst, und sei da, wenn du gebraucht wirst.

Sehr wahrscheinlich wird der ein oder andere merken, dass du von dem Thema, über das du dich mit ihm unterhältst, Ahnung hast, ja, ein Experte auf deinem Gebiet bist. Er wird dich um Rat fragen oder dich sogar an andere Pub-Besucher oder Freunde und Familie weiterempfehlen.

Und so funktioniert das Online auch. Nur eben von deiner Couch oder deinem Schreibtisch aus. Sei ein Experte, sei hilfreich, berate - serve first und die Nutzer werden kommen und sich deine kostenlosen Inhalte, in diesem Fall Rezepte, downloaden.

Mehr kostenlose Werbung für deinen Blog?

Falls du wissen möchtest, wie du noch mehr kostenlose Werbung für deinen Blog schaltest, schau dir doch unseren Kurs "Marketing on a zero Budget" einmal genauer an. Darin zeige ich dir, wie das Online Marketing von Grund auf funktioniert und wie du letztendlich kostenlos Besucher auf deine Webseite bekommst.

Um bei kostenlosen Inhalten zu bleiben, kannst du dich natürlich zunächst auch einmal in unseren kostenlosen Online Kurs "Produktrezension schreiben" eintragen 🙂

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