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So meldest du dich bei Udemy an und lädst deinen Onlinekurs hoch

Meistens haben Udemy Dozenten eine Hass-Liebe zu ihrer Seite. Warum? Nun ja, Udemy verkauft in riesiger Stückzahl aber zu recht niedrigen Preisen. Daher ist es natürlich auf der einen Seite schön, wenn du siehst, wie viele Verkäufe reinkommen (wenn du dir erst einmal einen Namen gemacht hast), auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass dich das nackte Grauen packen wird, wenn du siehst, zu welchen Preisen deine Onlinekurse, die so viel Arbeit gekostet haben, verkauft werden. 
Dennoch wollen wir einmal realistisch sein. Wir leben in einer Zeit, in der ein Musikstück eines berühmten Musikers garantiert auch nicht an einem Tag aufgenommen wird und dennoch gerade mal einen Euro kostet. Ein ganzes Album bekommst du für 12 bis 15 Euro. Einen Film, für den hochrangige Stars Millionen als Gage kassiert haben und auch die Aufnahmen, Schnitt, Musik und Kostüme nicht gerade kostengünstig sind, kostet auch um die 10 Euro.
Warum sollte also dein Onlinekurs, der zugegebenermaßen auch einige Wochen, wenn nicht sogar Monate, in der Produktion war, so viel mehr kosten?
Genau, wenn wir ehrlich sind, ist das nicht fair. Damit will ich unsere Arbeit auf keinen Fall schmälern. Ich will dir nur damit sagen, wo die Preise herkommen. Wir Nutzer können eben nicht jedes Mal für einen Onlinekurs mehrere hundert Euro bezahlen (oder sogar 1000). Daher diktiert wohl irgendwann der Markt den Preis und Udemy testet Preise in verschiedenen Ländern und ist letztlich an diesem Preissegment hängen geblieben.
Zu deiner Beruhigung: Du verkaufst, wie Musiker und die Filmstudios auch, digitale Produkte. Einmal produziert können sie sooft verkauft werden wie möglich, ohne dass du es dich einen weiteren Euro kostet.
Daher gilt: Jeden Verkauf, den Udemy für dich erzielt, ist ein guter Verkauf. Jeder Affiliate von Udemy, der noch einmal deinen Kursverkauf um 25% schmälert, ist ein guter Partner. Denn ohne ihn hättest du diesen Verkauf gar nicht erst erzielt, weil er vielleicht Menschen kennt, die deinen Kurs mögen.

Nachdem wir nun diskutiert haben, warum auch fünf oder zehn Euro für einen Kursverkauf akzeptabel sind, kann ich dir nur empfehlen, dich auf jeden Fall bei Udemy als Dozent anzumelden. Nicht zuletzt gehörst du damit einer riesigen Webseite mit vielen Millionen Besuchern im Monat an und erzielst wesentlich müheloser erste Verkäufe als auf deiner eigenen Webseite. 

In dem Video zeige ich dir die ersten Schritte auf Udemy.

Udemy stellt dir, wie du im Video siehst, einige Fragen zu deiner Unterrichtserfahrung. Du musst aber keine Unterlagen einreichen, um deine Expertise zu beweisen. Auf der einen Seite ist das natürlich gut. Jeder kann lehren oder zumindest lernen wie man lehrt. Wenn du dich nur für den Onlinekurs Planbar Erfolgreich 2.0 - Endlich als Online Dozent durchstarten (kostenlos!) anmeldest, zeige ich dir schon die wichtigsten Grundlagen des Lehrens. Ich zeige dir u.a. wie du einen Lehrplan aufstellst, diese überprüfst, Materialien aussuchst und schließlich deinen Kurs aufstellst. Denn natürlich bringt es dir gar nichts, wenn du Kurse erstellst, die niemand sehen will.
Daher kann es nicht schaden, wenn du zunächst einmal lernst, wie ein Kursplan aufgestellt wird. Dennoch: Letztlich musst du lehren, um zu lernen wie es funktioniert - daher: einfach anfangen 🙂
Wenn du die einführenden Fragen beantwortet hast, werden wir auch gleich gemeinsam deinen Onlinekurs anlegen.
Wichtig ist hier auf jeden Fall deine Zielgruppe zu definieren. Wir haben uns ja schon einige Male darüber unterhalten, wie der ideale Kunde für unseren "Fake-Kurs" aussieht. Bitte nimm das nicht auf die leichte Schulter und schau dir auch unbedingt an, wie dein idealer Kunde aussehen sollte. Du kannst nicht an jeden verkaufen und nicht jeder wird deinen Kurs, egal zu welchem Thema du ihn erstellst, nützlich finden.
Daher gilt: Überlege dir genau, zu wem du "sprichst" - es ist auch einfacher Menschen zu finden, die sich wirklich für diese Sache interessieren und nicht für alle Dinge ein bisschen. Das ist nicht dein idealer Kunde.

Onlinekurs bei Udemy anlegen

Auch einen Onlinekurs auf der jeweiligen Plattform anzulegen ist nicht zu einfach, wenn du (noch) nicht weißt, was Kapitel und Lektionen sind. Deine Kapitel sind dabei die Lerneinheiten, die Lektionen im Prinzip die einzelnen Stunden. Dabei muss natürlich nicht jede Lektion eine Schulstunde dauern ;-). 

Wichtig ist hier nur, dass die einzelnen Kapitel deinen Teilnehmer von A (Problem) nach Z (Transformation, Problemlösung) führen. Dabei sind diese Kapitel in "kleine Häppchen" eingeteilt, um das Problem leichter zu verstehen und zu lösen.

Auch bei Udemy kannst du Untertitel einfügen. Und wie du bereits gelernt hast, solltest du das auch tun. 

Fazit

Udemy bietet dir als Dozent nicht die höchsten Preise für deine Kurse glänzt aber durch eine enorme Reichweite und damit auch durch eine hohe Anzahl an Verkäufe. Im Notfall macht Udemy auch "alles alleine". Das bedeutet: Wenn du dich einmal nicht selbst um dein Marketing kümmerst, wirst du auf Udemy immer noch Kurse verkaufen, da die umfangreiche Werbung und die große Anzahl an Nutzer, die auf die Plattform kommen dafür sorgt, das Verkäufe erzielt werden.

Ist es einfach zu lehren und seinen Kurs auf die Plattform einzustellen? Nein, leider ist auch das mit viel Arbeit verbunden. 
Lohnt es sich? Betrachtet auf die Monate und Jahre, in denen du deinen Kurs verkaufen kannst, auf jeden Fall!

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